AQUA MONACO — DOWN TO EARTH

 

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung für die Menschheit seit dem Ende der Eiszeit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass wir diesen menschengemachten Klimawandel dringend begrenzen müssen. Und zwar JETZT. Ein Gelingen der Emissionsminderungen hängt ganz wesentlich von dem freiwilligen und konsequenten Handeln aller Beteiligten in den Industrieländern ab. So sind auch wir von Aqua Monaco bereit, Verantwortung für die Welt zu übernehmen, die wir unseren Kindern und Enkeln überlassen. Wir sind uns der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und haben entsprechend gehandelt.

 

Damit ist unser Unternehmen eines der ersten in unserer Branche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert.

 

Der CO2-Austoß von Aqua Monaco wird nach der Messung des Carbon Footprints zunächst durch Maßnahmen wie Einsatz von Öko-Strom reduziert. Im Anschluss wird der Ausstoß durch den Kauf von Zertifikaten der UN kompensiert, deren Erlös in folgendes Projekt fließt:

Um gleich mehrere ökologische und soziale Missstände gleichzeitig in Angriff nehmen zu können, hat sich das Aqua Monaco Team für das Gold Standard Klimaschutzprojekt Godawari Power und Ispat Limited in Indien entschieden. Das Projekt ermöglicht den Betrieb einer 20MW Biomasseanlage. Als erneuerbare Energiequelle werden biogene Reststoffe, vor allem auf Basis von gebrauchten Reisschalen verwendet. Da Biomasse ein CO2-neutraler Energieträger ist, entstehen durch die Produktion von Biogas faktisch keine CO2-Emissionen. Zudem wird durch die Bereitstellung von Strom aus Biomasse, Strom aus klimaschädlichen Energieträger, wie zum Beispiel Kohlestrom, zunehmend verdrängt. Auch wird durch die Nutzung von Reisschalen Biokraftstoff zur Verfügung gestellt, der keinen zusätzlichen Flächenbedarf für den Anbau von Biomasse erfordert. Vor allem die umliegende Bevölkerung, für die Strom keine selbstverständliche Leistung darstellt, soll von der Stromversorgung profitieren.