Good Monaco steht für die Verantwortung, die wir als Aqua Monaco für unser direktes Umfeld, unsere Produkte und unseren Planeten übernehmen. Eine Verantwortung, der wir uns als zeitgenössische Marke gerne und mit Freude stellen. Wir wollen der Allgemeinheit etwas zurückgeben, Kreativität und Vielfalt ermöglichen und uns für den Schutz der Natur einsetzen.

Good Monaco ist eine Plattform, die Initiativen, Projekte, Kooperationen und Förderungen vereint, die unser soziales, kulturelles und ökologisches Engagement ausdrücken:

Jede Flasche hilft

Wir wollen mit unseren Produkten helfen, die Lebensqualität in München und darüber hinaus weiter zu verbessern. Deshalb unterstützen wir mit jeder verkauften Flasche gemeinnützige Projekte aus den Bereichen Soziales, Kultur und Ökologie. Wir wollen ein klares Zeichen für Demokratie, eine lebenswerte und vielfältige Gesellschaft, Chancengleichheit und einen sorgsamen Umgang mit unserer Umwelt setzen. Darüber hinaus möchten wir auch die Gastronomie, den Handel und andere Unternehmen dafür begeistern, Teil von „Good Monaco“ zu werden und ebenfalls ein Stück dazu beizutragen.

Soziale
Projekte

Hier liegt uns die Bekämpfung von Armut besonders am Herzen. Kinder, allein Erziehende und alte Menschen sind am meisten von Armut betroffen. Über 10% der Kinder und Rentner in München leben unter der Armutsgrenze. Diese Zahl soll kleiner werden – daher unterstützen wir soziale Einrichtungen, die genau dieses Ziel verfolgen.

Aktuelles Projekt

KARLA 51 – FRAUEN OBDACH

Das Frauenobdach KARLA 51 ist mit seinen 55 Plätzen Erstanlaufstelle für wohnungslose Frauen, auch mit Kindern. Dort haben die Frauen, für die KARLA 51 zumeist die letzte Rettung ist, die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und dann ihre spezielle Problemlage mit einer Sozialpädagogin zu besprechen. Die Aufenthaltsdauer der Frauen beträgt acht Wochen, so dass fast jeden Tag freie Plätze für Frauen in einer Not- oder Gewaltsituation zur Verfügung stehen. Innerhalb des Aufenthalts bei KARLA werden den Frauen Hilfestellungen aller Art gegeben, eine langfristige Wohnmöglichkeit wird gemeinsam gesucht.

Hier konnten wir von Good Monaco einen Spendenbeitrag von 2000€ für den Soforthilfetopf zur Verfügung stellen. Das KARLA51 begegnet einem nie kleiner werdenden Missstand, daher sind jedwede Art von Spenden immer willkommen.

Spendenbetrag: 2.000,- Euro

Kulturelle
Projekte

Für experimentelle und innovative Projekte bleibt oft wenig Platz und Geld. Doch gerade sie sind wichtig für ein breites Kulturangebot. Sie machen Städte bunt und spannend und setzten besondere Akzente. Auch die Möglichkeit der Teilhabe am kulturellen Leben einer Stadt ist für viele Menschen alles andere als selbstverständlich. Daher bieten wir finanzielle, konzeptuelle und materielle Unterstützung für Organisationen und Initiativen, die sich für kulturelle Vielfalt, experimentelle Ausdrucksformen jenseits des Mainstreams und den Zugang aller zum kulturellen Leben einsetzen.

Aktuelles Projekt

Monaco Jazz Club

Anfang 2018 entstand zusammen mit dem Münchner Saxofonisten Götz Grünberg die Idee zu einem neuen Jazz Verein. Zusammen mit Fans und Musikern wird ein Netzwerk aufgebaut, um dem Jazz mehr Raum in der urbanen Kultur einzuräumen. In Live-Sessions, Konzerten und Recording-Sessions machen wir die Energie des Jazz erlebbar und räumen mit dem Vorurteil auf, dass Jazz eine Musikform von gestern ist.

Der „Monaco Jazz Club“ steht kurz vor seiner offiziellen Eintragung als Verein. Auf dem Weg dahin konnten wir den Jazz Club durch den Bau eines Studios in unseren Geschäftsräumen, rechtliche Beratung, der Vermittlung von Konzertlocations und vielem mehr unterstützen. Zusätzlich gingen im Januar noch 1.000,- Euro als Starthilfe für die Vereinsgründung an den Club.

Spendenbetrag: 1.000,- Euro

Ökologische
Projekte

Der Klimawandel ist eine der größten ökologischen Herausforderungen der Gegenwart. Durch unsere Klimaneutralität wollen wir mithelfen diese Herausforderung zu meistern. Doch wir tun noch mehr, da wir überzeugt sind, dass aktiver Umweltschutz ein wichtiger Schlüssel zu mehr Lebensqualität und Lebensfreude ist.  Wir verwenden ausschliesslich Ökostrom und verzichten in unserer Produktion vollständig auf Plastikflaschen. Darüber hinaus unterstützen wir Projekte finanziell, die sich für ein gesundes Ökosystem und den Erhalt natürlicher Landschaften einsetzen.

Aktuelles Projekt

Bio Boden Genossenschaft

Die BioBoden Genossenschaft bringt Flächen und Betriebe mit Menschen zusammen, die ökologische Landwirtschaft betreiben wollen. Die Genossenschaft kauft Flächen und Betriebe und bewirtschaftet sie entweder selber oder verpachtet sie z.B. an junge Landwirte, die selbst nicht das nötige Kapital haben. Jeder Landwirt auf BioBoden-Flächen ist dazu verpflichtet, sie nach den strengen Grundsätzen eines Öko-Anbauverbandes zu bewirtschaften.
In dreieinhalb Jahren haben sich bereits 4.000 Menschen und Unternehmen der BioBoden Genossenschaft angeschlossen. So konnten bereits 3100 Hektar Boden für 55 Höfe in ganz Deutschland dauerhaft für die ökologische Landwirtschaft gesichert werden. Jeder Mensch kann Mitglied werden und so ein Stück Boden für die folgenden Generationen absichern. So wird einfach und effektiv einer enkeltauglichen Landwirtschaft der Boden bereitet.

Im Januar haben wir uns dazu entschlossen, Mitglied und Partner in diesem grossartigen Konstrukt zu werden und die Bio Boden Genossenschaft mit vorerst € 2.000,00 Anteilen zu unterstützen.

Spendenbetrag: 2.000,- Euro

Projektarchiv

Soziale
Projekte

Projekt Dezember

Lichtblick Hasenbergl

Im Dezember 2018 konnten wir den „Lichtblick Hasenbergl“ mit 2.000,- Euro unterstützen.
Die Zielsetzung der Einrichtung Lichtblick Hasenbergl ist eine nachhaltige Verbesserung der Lebenswelt und der Lebenschancen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die unter benachteiligenden Verhältnissen aufwachsen.
Im Lichtblick werden derzeit 200 Kinder und Jugendliche zwischen 1 und 25 Jahren betreut und gefördert. Zwischen 3 und 16 Jahren erhalten sie ein intensives sozialtherapeutisches Gruppentraining. Im letzten Schulbesuchsjahr wird die Beziehung zur Mitarbeiterin des Beratungs- und Unterstützungsangebotes Ausbildungsbegleitung (17 – 25 Jahre) aufgebaut. Hier erfolgt die kontinuierliche, individuelle Begleitung bis zum sicheren Einstieg in den Beruf.

Spendenbetrag: 2.000,- Euro

Kulturelle
Projekte

Projekt Dezember

Kulturraum München

Im Dezember 2018 konnten wir den „Kulturraum München“ mit 2.000,- Euro unterstützen.
Seit 2011 gibt es den gemeinnützigen Verein KulturRaum München e.V. Die Arbeit im Verein wird im Wesentlichen von Ehrenamtlichen getragen. Das Kernanliegen ist, kostenfreie Eintrittskarten für vielfältige Kulturveranstaltungen an Menschen mit geringem Einkommen zu vermitteln. Neben der reinen Kartenvermittlung engagiert sich der Verein mit verschiedenen Projekten für mehr kulturelle Teilhabe in München.
Im Dezember 2018 konnten wir den Benefizabend “Zwei Krawatten“ in den Münchner Kammerspielen unterstützen. Mit dabei waren das Jewish Chamber Orchestra, die Schicksalscombo, der Münchner Kneipenchor und Schauspieler und Sänger wie Kathrin Anna Stahl, Brigitte Bayer und Stefan Murr und Maxi Pongratz von der Band Kofelgschroa.

Spendenbetrag: 2.000,- Euro

Ökologische
Projekte

Projekt Dezember

Bergwaldprojekt

Im Dezember 2018 konnten wir das „Bergwaldprojekt“ mit 1.000,- Euro unterstützen.
Die Begründung von Bergmischwald durch Rottenpflanzung in Sturm- und Borkenkäferkahlflächen oder als Voranbau zählt zu den Hauptaufgaben des Bergwaldprojektes. Mit der Summe von 1.000,- Euro wird die Bepflanzung und anschließende Versorgung von 200 standortheimische Bäumen (Tanne, Lärche, Buche, Zirbe und Mehlbeere) gesichert. Damit wird der Aufforstung des vergreisten und vergrasten Bergwaldes in Bayerischzell am Schliersee geholfen. Der Bergwald ist für die Erhaltung unseres Ökosystems unerlässlich, da er den Pflanzen-, Tier-, Bodenerossions-, Lawinen-, und Wasserschutz unterstützt.

Spendenbetrag: 1.000,- Euro

Klima-Neutralität

Der Klimawandel ist eine der grossen Herausforderungen der Menschheit. Weltweit besteht inzwischen Einigkeit, dass wir den menschengemachten Temperaturanstieg dringend begrenzen müssen. Aqua Monaco ist sich der besonderen Verantwortung als Unternehmen gegenüber kommenden Generationen bewusst und hat entsprechend gehandelt. Unser Unternehmen ist eines der ersten in der Getränkebranche, das seine Emissionen nach dem Kyoto-Protokoll freiwillig kompensiert. Der CO2-Austoß von Aqua Monaco wird nach der Messung des Carbon Footprints zunächst durch Maßnahmen wie den Einsatz von Öko-Strom reduziert. Im Anschluss wird der restliche Ausstoß durch den Kauf von Zertifikaten der UN kompensiert. Wir haben uns für ein Gold Standard Klimaschutzprojekt in Indien entschieden. Das Projekt ermöglicht den Betrieb eines 20 MW Biomasse-Kraftwerks, das auf Basis von Reishülsen, die bei der Ernte anfallen, funktioniert. Vor allem die umliegende Bevölkerung, für die Strom keine Selbstverständlichkeit ist, soll von der Stromversorgung profitieren.

Bio

Seit 2015 ist jede neue Getränkeentwicklung von Aqua Monaco biozertifiziert. Seit Ende 2018 ist auch eine komplette Bio-Mixer Range verfügbar. Durch die offiziellen Bio-Siegel stellen wir sicher, dass die Erzeugnisse der Bio-Getränke aus ökologischem Landbau stammen. Dadurch ist gewährleistet dass unsere Produkte unter anderem:

→ nicht durch und mit gentechnisch veränderte/n Organismen erzeugt werden
→ nicht mit Einsatz von synthetischen Pflanzenschutzmitteln erzeugt werden
→ nicht mit Hilfe von leicht löslichen mineralischen Düngern erzeugt werden
→ keine Süßstoffe und Stabilisatoren sowie synthetische Farbstoffe,
→ Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker enthalten
→ nicht zur Konservierung ionisierender Strahlung ausgesetzt werden

Vegan

Aqua Monaco ist durch das Unternehmen Vegan Society vegan zertifiziert worden. Das britische Unternehmen wurde bereits 1944 gegründet und gilt als Pionier in seinem Bereich. Durch die Zertifizierung stellen wir sicher, dass unsere Produkte frei von tierischen Substanzen sind und zusätzlich in der gesamten Lieferkette auf Tierversuche bzw. tierische Herstellungsprozesse verzichtet werden.